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Nirgendwo macht Elektromobilität so viel Sinn wie im urbanen Umfeld. Das ist die Domäne des SEAT Mii electric, doch mit bis zu 260 km Reichweite nach WLTP ist das erste vollelektrische Automobil der Spanier auch für längere Ausfahrten erste Wahl.

Die Kernfrage, die sich heute viele Autofahrer stellen: Passt ein Elektroauto in meinen Alltag? Die Antwort, die der SEAT Mii electric gibt: Aber natürlich. Mit bis zu 260 km Reichweite nach WLTP meistert er souverän viel mehr als das tägliche Mobilitätsbedürfnis. Für den typischen Autofahrer bunkert der elektrische Mii genug Strom für eine ganze Woche. Aber auch weitere Strecken sind kein Problem, denn über die optional erhältliche CCS-Ladedose kann der Mii electric in rund einer Stunde an einer Schnellladesäule mit 40 kW wieder auf 80 Prozent geladen werden – weiter geht die Fahrt, und das ganz schön flott. Mit seinen 61 kW (83 PS) spurtet der Mii electric in 3,9 s auf 50 km/h und in 12,3 Sekunden auf die 100er-Marke. Erst bei 130 km/h ist Schluss.

Kompakt und komfortabel

Mit idealen City-Maßen von 3,56 x 1,65 x 1,48 m und gerade mal 9,8 m Wendekreis ist er natürlich die Idealbesetzung für die Stadt. Das bedeutet aber nicht, dass man auf Komfort verzichten müsste. Ganz im Gegenteil. Schon in der Basisvariante bietet der elektrische Spanier Annehmlichkeiten wie Climatronic, elektrische Fensterheber vorne, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und ein elektronisches Stabilisierungsprogramm. Ein Spurhalteassistent entlastet den Fahrer und sorgt so für noch mehr Sicherheit im Alltag. Darüber hinaus lässt sich das Radiosystem mit fünf Zoll großem Farbdisplay durch den Smartphone-Adapter mit jedem beliebigen Smartphone und der DriveMii App von SEAT zum informativen Navigationssystem ergänzen. Dank SEAT CONNECT hat man zudem Fernzugriff auf das eigene Auto und kann die verbleibende Reichweite am Smartphone ablesen, aber auch Heizung oder Klimaanlage fernsteuern, und steigt so stets in ein perfekt temperiertes Fahrzeug.

In der kaum teureren Ausstattung „Plus“ genießt man ein noch besseres Audiosystem. Der Mii steht zudem satt auf 16-Zoll-Leichtmetallrädern, und innen komplettieren ein schwarzer Dachhimmel und Lederdetails das Ambiente. Eine geteilt umklappbare Rückbank macht den SEAT noch flexibler, wenn es um Transportaufgaben geht. Dazu kommen Licht- und Regensensor, Nebelscheinwerfer und getönte Heck- und Seitenscheiben für die 2. Sitzreihe. Darüber hinaus sind Vordersitze, Windschutzscheibe und Außenspiegel beheizbar – eine Wohltat im Winter.

Mit bis zu 260 km Reichweite nach WLTP 
meistert der SEAT Mii electric souverän viel 
mehr als das tägliche Mobilitätsbedürfnis

Effizient und schnell geladen

Elektrische Mobilität bedeutet keinerlei Einschränkung, ganz im Gegenteil. In der Batterie im Unterboden des SEAT Mii electric sorgen 32,3 kWh Nennkapazität für die erwähnten bis zu 260 km WLTP-Reichweite. Wer viel in der Stadt unterwegs ist, wo beim Bremsen durch die Energierückgewinnung der Verbrauch noch geringer ausfällt, kommt sogar noch deutlich weiter. Sollten sich die Energievorräte dennoch dem Ende zuneigen, dann ist schnell Abhilfe geschaffen: Der serienmäßige AC-Lader für bis zu 7,2 kW sorgt dafür, dass der Mii electric in nur vier Stunden wieder auf rund 80 Prozent aufgeladen ist, beispielsweise an der heimischen Wallbox, aber auch an allen anderen Ladestationen. Mit der optionalen CCS-Ladedose lassen sich auch alle Gleichstrom-Schnelllader nutzen, beispielsweise entlang der Autobahn. Mit bis zu 40 kW ist der SEAT dann in weniger als einer Stunde wieder zu neuen Taten bereit. Für den Zeitraum von acht Jahren bei einer Fahrleistung von maximal 160.000 Kilometern garantiert SEAT mindestens 70 Prozent der Akkukapazität.

Preis? Unschlagbar

Als letztes Vorurteil räumt der SEAT noch den Vorbehalt beiseite, dass Elektromobilität teuer sei. Mit einem Grundpreis von gerade mal 20.650 Euro ist der Mii electric schon an sich ein fabelhaftes Angebot. Berücksichtigt man die aktuellen Förderprogramme des Bundes, ist der Mii preislich bei vergleichbaren Verbrennern platziert. Es gibt also keinen Grund mehr, nicht auf Elektromobilität umzusteigen.