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Opels Strategie für emissionsfreie Mobilität

Schon jetzt am Start: der Opel Grandland X mit Plug-In Hybrid

Nicht erst seit der Zugehörigkeit zum PSA-Konzern setzt Opel konsequent auf eine emissionslose, elektrische Zukunft, schon vorher hat die Marke mit der 120-jährigen Historie im Automobilbau mit Ampera und Ampera-e Duftmarken im Sachen Elektromobilität gesetzt. Mit den Möglichkeiten des neuen Mutterkonzerns im Rücken kann man diesen Weg umso konsequenter fortführen.

Wir starten in volumenstarken Segmenten, denn wir wollen Elektromobilität für alle 
erreichbar machen – und nicht nur in Nischensegmenten anbieten

Michael Lohscheller, CEO Opel

Dass der PACE-Plan hier nicht aufhört, ist klar. Der Nachfolger des erfolgreichen subkompakten Mokka X SUVs, der ab 2020 vom Band rollen wird, bekommt unmittelbar ab Produktionsstart auch eine vollelektrische Variante. 2021 folgen bereits der Zafira Life, Combo Cargo und Combo Life, womit wir eine perfekte Überleitung zu kommerziell genutzten Fahrzeugen hätten.

Ab 2020 elektrisch unterwegs: der Opel Vivaro Transporter

Leichte Nutzfahrzeuge – ein bedeutender Markt

Während Elektromobilität im PKW-Bereich in aller Munde ist, hat das Thema bei Transportfahrzeugen noch reichlich Luft. Gerade Lieferdienste mit ihrem ständigen Stop-and-Go-Verkehr und eher kurzen Distanzen sind ideal als batterieelektrische Version umzusetzen. Die emissionslosen Alternativen eignen sich aber auch für Handwerker oder den wachsenden Markt an Shuttle-und Taxi-Diensten. Im Branchenjargon heißt dieses Segment übrigens LCV –Light Commercial Vehicles.

Schon ab 2020 werden wir mit dem Vivaro auch das erste leichte Nutzfahrzeuge als E-Variante, also rein batterieelektrisch anbieten

Kein Problem, denn auch die leichten Nutzfahrzeuge von Opel fahren künftig elektrisch. Lohscheller: „Bis 2024 werden alle Opel-Baureihen elektrifiziert sein –dann können Kunden bei jedem unserer Modelle auch eine E-Variante wählen. Besonders wichtig werden die Elektrofahrzeuge ‚auf der letzten Meile‘ in den Innenstädten, zum Beispiel zur Personenbeförderung oder im Gewerbe.“ In der Realität bedeutet das, dass Opel Combo Life, Combo Cargo und Zafira Life bereits 2021 elektrisch vorfahren. Und der Transporter Vivaro wird schon im Laufe des nächsten Jahres als E-Variante verfügbar sein. Damit können wichtige Segmente im Alltagsverkehr auf unseren Straßen elektrisch realisiert werden, eine Erleichterung für Städte und ihre Bewohner.

die Hydrogen-Reihe auf Basis des Opel Zafira mit Brennstoffzelle

Auch Wasserstoff steht auf dem Plan

Insbesondere der Opel Zafira Life nimmt bei der künftigen Weiterentwicklung der Elektromobilität eine Schlüsselrolle ein. Denn Opel konzentriert sich nicht nur auf die Markteinführung von Hybrid-und batterie-elektrischen Fahrzeugen, sondern will auch bei Forschung und Entwicklung weiterer wegweisender Antriebstechnologien eine Führungsfunktion übernehmen, gemeint ist das Thema Brennstoffzelle und damit der Antrieb mit Wassserstoff. Opel verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Brennstoffzellen-Entwicklung. Deshalb wurde das Team in Rüsselsheim zum globalen Kompetenzzentrum ‚Wasserstoff & Brennstoffzelle‘ der Groupe PSA ernannt. Schon der Zafira der ersten Generation diente als Technologieträger HydroGen 1 bis 3. Diese Entwicklung führen wir jetzt fort. Bei Opel wird der neue Zafira Life als HydroGen5 das erste Fahrzeug sein, das für die nächste Generation der Brennstoffzellen-Technologie stehen wird. Die in Rüsselsheim entwickelte Technik wird dann zur Basis für entsprechende Fahrzeuge der anderen Marken im Konzern.