ED 1000 – Elektro-Marathon mit prominenter Besetzung

Elektromobilität hat mit vielen Vorurteilen zu kämpfen, eines davon ist die Langstreckentauglichkeit. Dass das nicht der Fall ist, werden am Sonntag, den 5. September gleich 18 Teams beweisen, die sich mit rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen auf eine 1.000 Kilometer lange Fahrt durch Deutschland begeben – die ED 1000. Den Namen verdankt der erste „Elektro-Marathon“ dieser Art dem Veranstalter, dem Magazin ELECTRIC DRIVE.
Bekannte Marken, prominente Fahrer

ELECTRIC DRIVE hat die Automobilindustrie zu diesem Event eingeladen und der Zuspruch war überragend. Auf Herstellerseite sind die Firmen Aiways, Hyundai, Jaguar, Kia, Opel, Peugeot, Polestar, Porsche, Skoda, Toyota, Volkswagen und Volvo vertreten. Damit zeigt sich schon zur ersten ED 1000 nahezu die komplette Bandbreite aktueller Modelle. An Bord der Fahrzeuge finden sich bekannte Namen aus der Musik- und Filmbranche wie auch aus dem Motorsport, darunter der Sänger Wincent Weiss, die Schauspieler Gesine Cukrowski, Hannes Jaenicke, Lenn Kudrjawizki und Edin Hasanovic. Aus dem Motorsport bekannt sind die Rallye-Fahrerin Isolde Holderied, Laura-Marie Geissler und der Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister. Komplettiert wird die illustre Runde der Fahrer von bekannten Moderatoren, Journalisten und Influencern.

Die ED 1000 ist kein Rennen

Die erste ED 1000 will bewusst kein Rennen sein, sondern demonstrieren, dass sich bereits heute auch Langstrecken mit aktuellen Elektroautos souverän absolvieren lassen. Der Start erfolgt zeitlich gestaffelt am Morgen des 5. September auf dem Gelände des EUREF-Campus in Berlin. Nach einer Zwischenstation in Bielefeld erwarten wir die Teilnehmer dann abends ab etwa 20.00 Uhr am Ziel, der Motorworld in München. Am Vorabend der Pressetage der IAA treten die Teams damit den Beweis an, was Elektromobilität bereits heute zu leisten vermag.

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ED 1000 – Die Teams

Zur Premiere des Elektromobilitäts-Marathons ED 1000 treten am 5. September 18 Teams der beteiligten Hersteller, Serviceanbieter und OEMs an.
Hersteller
Modell
Fahrer 1
Fahrer 2

ABB Polestar
2
Ulrich Aschenbroich
Thomas Hering

Aiways
U5
Bernd Abel

Aiways
U5
Jan Gleitsmann
Dr. Alex Klose

A.T.U. Aiways
U5
Jens Zippel
Hüseyin Dereli / Markus Meißner

Hyundai
IONIQ 5
Bernhard Voß

Jaguar
i-PACE
Tobias Wolf
Mathias Schifferdecker

KIA
EV6
Stefan Moeller
Oliver Strohbach

Opel
Mokka-e
Patrick Munsch

Peugeot
e-2008
Tobias Stöver

Peugeot
e-208
Sabina Hartmann
Klaus Hartmann

Polestar
2
Eva-Maria Sanders
Arnie Kröger

Polestar
2
Jonas Falk
Charlotte Döring

Porsche
Taycan
Mayk Wienkötter

Skoda
Enyaq iV 80

Skoda
Enyaq iV 80
Maximilian Engert
Markus Niedermeier

Toyota
Mirai
Alexander Wolfarth

Volvo
XC 40
Norman Adelhütte
Beate Werheid

Volkswagen
ID.3
Anna Bustorf

Infos zu den „bekannten Gesichtern“ bei der ED 1000

Wincent Weiss

Den Sänger Wincent Weiss lässt die Distanz kalt: „Ich fahre meistens meine Konzerttermine selbst mit dem Auto ab und das sind so 80.000 bis 100.000 km im Jahr. Von daher sind heute 1.000 mehr oder weniger egal.“

Gesine Cukrowski

Sehr gespannt ist auch Schauspielerin Gesine Cukrowski, die im Opel Mokka-e antritt: „Dadurch, dass ich viel auf der Langstrecke unterwegs bin, da ich zu den Drehorten fast immer mit dem Auto anreise, bin ich umso neugieriger, wie das auf den 1.000 km funktioniert. Wie viel Zeit das wirklich kostet.“

Lenn Kudrjawizki

Schauspielkollege Lenn Kudrjawizki hingegen ist ebenfalls schon länger elektrisch unterwegs. Seine bislang längste Distanz: Berlin – Kroatien. Er weiß zu berichten: „In Europa kommt man mit einem Elektroauto schnell und entspannt voran.“ Die ED 1000 bestritt er im Hyundai IONIQ 5, einem der Fahrzeuge mit 800-Volt-Technik.

Hannes Jaenicke

Einer der Fahrer der ED 1000: Der Schauspieler Hannes Jaenicke. Er ist bereits seit 8 Jahren elektrisch unterwegs und brachte seine Erfahrung ein: „In den Städten geht das ganz gut. Sobald man die Stadt verlässt, ist man ein Abenteurer“. Sein Wunsch an die Elektromobilität: „Wir brauchen eine bessere Ladeinfrastruktur und eine echte Energiewende. Wenn wir unsere Elektroautos mit Strom aus Kohle und Atomkraft laden, haben wir das Ziel brutal verfehlt“.

Edin Hasanovic

Schauspieler Edin Hasanovic hingegen ist Elektro-Newbie: „Ich lasse mich auf dieses Abenteuer ein. Ich bin gespannt.“ Er ging im Skoda Enyaq iV 80 auf die Reise, ideale Voraussetzungen für eine entspannte Fahrt.

Isolde Holderied

Rennsportikone Isolde Holderied freut sich auf die Strecke. „Die Anreise zur Rallye Monte Carlo von Bad Homburg aus waren auch immer 1.000 Kilometer.“ Im mit Wasserstoff betriebenen Toyota Mirai war sie zwischen Berlin und München dann auch nicht auf der Jagd nach Ladesäulen, sondern nach H2-Tankstellen, von denen es in Deutschland bislang knapp unter 100 gibt.

Laura-Marie Geissler

Rennfahrerin Laura-Marie Geissler im Aiways weiß, dass sie es nicht so sportlich angehen kann wie auf der Rennstrecke: „Ich werde mich ein bisschen zügeln müssen, aber wir werden es trotzdem schnell ans Ziel schaffen. Unsere Strategie ist es, möglichst langsam und effizient zu fahren.“

Jörg Bergmeister

Jörg Bergmeister findet: „Es ist entspannt und angenehm, mit dem Taycan zu fahren, weil man nicht nur „Anschlag fährt“, wie es sonst häufig bei mir der Fall ist.“ Trotzdem hatten unsere Kamerateams Schwierigkeiten, dem Le Mans-Gewinner zu folgen. Kein Wunder, schließlich standen zwischendrin mal häufiger 235 km/h auf dem Tacho.

Jürgen Vogel

Jürgen Vogel trat zwar nicht als Fahrer an, ließ es sich aber nicht nehmen, die Vorbereitungen auf dem EUREF-Campus zu besuchen. Er fährt privat einen Jaguar i-Pace und genießt in der Stadt die hohe Reichweite. Zu Stoßzeiten wechselt er auf einen Elektro-Roller, um dem allgegenwärtigen Stau der Hauptstadt ein Schnippchen zu schlagen. „Elektroautos zu fahren, ist vor allem auch ein zukunftsperspektivischer Gedanke, weil es über lange Zeit nachhaltiger ist als das, was wir vorher gemacht haben.“

Jan Gleitsmann

Eben falls in einem Aiways U5 unterwegs: YouTuber Jan Gleitsmann, der auf seinem Kanal Ausfahrt-TV über Autos aller Art berichtet. Seine Erfahrung: „Mit Elektroautos muss man sich ein bisschen besser organisieren. Aber gerade im letzten Jahr hat sich da eine Menge getan. Im Prinzip kann man fast überall rausfahren und Strom fassen.“

Unsere Partner

A.T.U. – der Partner der ED 1000 rund um das Thema Sicherheit

Das Thema Sicherheit hat natürlich auch bei der ED 1000 oberste Priorität. Daher haben wir uns für die Veranstaltung einen Partner gesucht, der alle beteiligten Fahrzeuge vor dem Start und dann entlang der Route begleitet. A.T.U. gehört in Deutschland sicherlich zu den Marken mit der größten Bekanntheit in diesem Segment und ist auch für Elektromobilisten eine ideale Anlaufstelle. Ob Wartung nach Herstellervorgaben oder eben sicherheitsrelevante Themen wie Bereifung und Bremsen, hier ist man mit seinem Fahrzeug in besten Händen.

#electricdrive1000

ELECTRIC DRIVE 1000
c/o plugged media GmbH
Rethelstr. 3
40237 Düsseldorf
ed1000@pluggedmedia.de